Peter Dinklage über diese Super Bowl-Werbung – und seine überraschende Rap-Vergangenheit



Peter Dinklage über diese Super Bowl-Werbung – und seine überraschende Rap-Vergangenheit

Sieht so aus, als wären die Drachen nicht die einzigen Game of Thrones Charaktere, die Feuer spucken können.

Peter Dinklage mag international für seine Arbeit in der beliebten HBO-Serie bekannt sein, aber bevor er Tyrion Lannister wurde, war er unter seinem Rap-Spitznamen Popcorn Pete bekannt. Richtig, Dinklage war früher Frontmann einer Rap-Rock-Gruppe namens Whizzy aus New Jersey, die auf der legendären CBGB-Bühne auftrat.

Als Dinklage also das Angebot bekam, im Auftrag von Doritos Blaze in einem Super Bowl-Werbespot Morgan Freeman zu rappen, war es eine Rolle, für die er nur zu gut geeignet war. Männertagebuch telefonierte mit dem Schauspieler direkt über seine musikalische Vergangenheit Habe spielt in Belfast, Irland.

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Wie war es, den Vers von Busta Rhymes aus Look At Me Now aufzunehmen?
Ich war zuerst begeistert von der Qualität des Wettbewerbs. Ich meine, Morgan Freeman ist eine Legende. Es war viel Spaß. Ich wusste, dass es eine Menge Arbeit sein würde, den Rhythmus von Busta Rhymes genau richtig zu machen, denn es ist wahrscheinlich einer der schnellsten Raps aller Zeiten. Ich hatte meine Arbeit für mich. Ich habe es im Video tatsächlich lippensynchronisiert. Ganz zu schweigen von der Pyrotechnik.

Wie haben Sie sich auf die Dreharbeiten vorbereitet?
[Lacht] Zum Glück war ich früher in einer Rap-Gruppe und ich denke, das hat mir sehr geholfen. Das war damals. Ich habe aus dieser Vergangenheit gezogen, um mir zu helfen.

Wann war das? Wie viele Personen waren in der Gruppe?
Das war Anfang der 1990er Jahre. Es gab wahrscheinlich ungefähr fünf Leute in der Band, als sie am größten war. Die Mitglieder hatten alle nebenbei unterschiedliche Karrieren, so dass die Leute ein- und ausgingen.

Peter Dinklage singt mit Whizzy an der Columbia University, New York, New York, 1. Juli 1994. (Foto: Steve Eichner/Getty Images) Steve Eichner/Mitwirkender/Getty Images





Was waren Ihre Einflüsse?
Wir haben damals viele Beastie Boys und De La Soul gehört. Ich war auch in Arrested Development. Diese Gruppen haben immer noch einen besonderen Platz in meinem Herzen. Ich denke in diesen Tagen was Eminem macht ist toll.

Über welche Dinge habt ihr in euren Songs gesprochen?
Wir waren einfach verrückt. Wir waren doof. Wir waren ein Haufen Vorstadtkinder, also haben wir uns in Wirklichkeit nicht so sehr aufregen müssen. Aber da waren auch die Lieder übers Ausgehen, Feiern.

Hast du heutzutage Lust, einen Track zu veröffentlichen? Vielleicht ein anonymes Album fallen lassen?
[Lacht] Ich glaube, ich bleibe dabei, nur in Doritos-Werbespots zu rappen.

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